1. Wie sieht das unverbindliche Erstgespräch aus?
Wir sprechen 15 Minuten am Telefon über Dein Unternehmen, Eure geplanten Investitionen und wer bei Euch teilnehmen soll. Danach weißt Du, ob und wie die Ausbildung zu Euch passt.
2. Warum bietet ihr das Erstgespräch kostenlos an?
Damit Du vorher erlebst, wie wir arbeiten. Natürlich hoffen wir, dass Ihr danach teilnehmt – aber nur, wenn es für Euch passt.
3. Wie kann ich mir das Erstgespräch sichern?
- Klick auf den Button und füll das Formular aus.
- Schreib Dir Deine Fragen auf.
- Wir rufen Dich an und besprechen alles Weitere.
4. Für wen ist die Ausbildung gedacht?
Für Unternehmen, die Förderungen im eigenen Haus selbst abwickeln und maximieren wollen, meist ab rund 20 Mitarbeitern und mit mehreren Vorhaben im Jahr. Wer sich zuerst allein einen Überblick holen will, startet mit dem Förder-Code, unserem Selbstlernkurs. Wer Förderberatung für andere anbieten will, ist in der Ausbildung für Berater richtig.
5. Bekommen größere Unternehmen überhaupt Förderungen?
Ja. Viele Programme richten sich an KMU, und dazu zählen nach EU-Definition Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern und höchstens 50 Mio. € Umsatz oder 43 Mio. € Bilanzsumme. Beteiligungen und Schwesterfirmen zählen dabei mit. Die Forschungsprämie gibt es unabhängig von der Größe.
6. Muss ich selbst teilnehmen, oder kann das jemand aus meinem Team machen?
Beides geht. Wichtig ist, dass die Person später im Betrieb die Förderungen tatsächlich steuert; wer das ist, klären wir im Erstgespräch.
7. Können mehrere Mitarbeiter teilnehmen?
Ja. Wie viele Personen sinnvoll sind und zu welchen Konditionen, besprechen wir im Erstgespräch.
8. Wie läuft die Ausbildung ab?
Drei Monate mit wöchentlichem Live-Call: Themen-Calls, Praxis-Calls an echten Anträgen und Case-Study-Calls in Kleingruppen. Zwischen den Calls Aufgaben mit persönlichem Feedback vom Team. Danach neun Monate Begleitung im FörderCampus bei Euren eigenen Anträgen.
9. Wie viel Zeit braucht das neben dem Tagesgeschäft?
Zwei Stunden Live-Call pro Woche, dazu Vorbereitung und Antragsentwürfe. Das geht neben dem Tagesgeschäft, wenn der Termin fix im Kalender steht. Verpasste Calls holt Ihr mit der Aufzeichnung nach.
10. Wann geht es los?
Jeden Monat am ersten Montag startet eine neue Gruppe. Die Gruppen sind bewusst klein; ist eine voll, geht es im Folgemonat weiter.
11. Arbeiten wir an unseren eigenen Vorhaben?
Ja. Die Aufgaben macht Ihr am besten gleich an einem Vorhaben aus Eurem Betrieb, und im FörderCampus gehen wir Eure ersten eigenen Anträge gemeinsam durch, vom Förder-Check bis zur Abrechnung.
12. Bleiben unsere Unternehmensdaten vertraulich?
Im FörderCampus werden Vorhaben nur anonymisiert besprochen: keine Firmennamen, keine Kundendaten, keine Bilanzen. Vertrauliche Unterlagen gehören nicht ins Forum.
13. Wie läuft die Prüfung, und was ist das Zertifikat?
Schriftlich löst Ihr Case Studies, mündlich präsentiert Ihr einen Fall und beantwortet Rückfragen – wie vor einer Förderstelle. Beides online. Danach gibt es das persönliche Zertifikat „Fördermittelberater – Die FörderAkademie“: ein privates Ausbildungszertifikat, kein staatlicher Abschluss.
14. Bekommen wir eine Rechnung auf das Unternehmen?
Ja, mit ausgewiesener Umsatzsteuer.
15. Kann die Ausbildung gefördert werden?
Für die Weiterbildung von Mitarbeitern gibt es je nach Bundesland eigene Förderungen. Ob und wie viel für Euch möglich ist, prüfen wir im Gespräch. Versprechen können wir dazu nichts.
16. Ersetzt das unseren Steuerberater oder unsere Förderagentur?
Den Steuerberater nicht: Er bleibt Euer Partner für Steuern und Bilanz, und Ihr bindet ihn gezielter ein. Externe Unterstützung braucht Ihr seltener, und wenn, wisst Ihr genau, was sie tun muss. Vorhaben, die Ihr abgeben wollt, übernimmt auf Wunsch weiterhin Samys Team.
17. Was, wenn die geschulte Person das Unternehmen verlässt?
Prozess und Vorlagen bleiben im Haus: Fristen-Radar, De-minimis-Tracker, Strategiepapier. Wer auf Nummer sicher gehen will, schult zwei Personen. Eine Vereinbarung über den Rückersatz von Ausbildungskosten ist in Österreich unter Voraussetzungen möglich (§ 2d AVRAG); das klärt Ihr mit Eurer Arbeitsrechtsberatung.
18. Reicht nicht der Förder-Code?
Der Förder-Code ist unser Grundkurs zum Selbstlernen: Förderwissen für den eigenen Betrieb, ein guter Einstieg. Die Ausbildung geht weit darüber hinaus: live, an echten Anträgen, mit Prüfung, Zertifikat und Begleitung bei Euren eigenen Fällen – und der Förder-Code ist darin enthalten.
19. Was kostet die Ausbildung?
Die Konditionen, auch für mehrere Teilnehmer aus einem Unternehmen, besprechen wir im Erstgespräch.